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LEBENSGEFÄHRLICHE
(!) EINSÄTZE
DER SCHLEITAUCHER!
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Archiv
(neueste Einträge oben)
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ST tobi bereitet
ordnungsgemäß und fachgerecht die
Einstiegsöffnung mit professionellem Werkzeug vor...
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ST krischan
bekommt kalte Füße...
(Unter dem Steg ist das Deck eines alten Minenräumers zu erkennen.
Der Steg wurde einfach über das Wrack gebaut...)
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Weils so schön
war, wird gleich in Kappeln am Hafen weitergeblubbert...
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WRACKSUCHE
IN DER BISCAYA
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ST axel friemelt
an Bord des Peilschiffs TERSCHELLING an dem Sidescanfish des Systems
SEAMAX herum... (Batterien wechseln und so)
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Der HYBALL ist
ein genialer Spion, der auf ein kettengetriebenes ROV (Remote Operated
Vehicle) aufgesetzt wird und im Wrack umherschwimmt, während das
ROV vor dem Wrack wartet...
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Das ROV besitzt
ein Sonargerät, das ein Radarähnliches Bild an den Operator
im Schiff liefert. Auf diese Weise ist ansteuern des Wracks kein Thema...
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Das ROV wird
in die klaren Fluten der Biscaya herabgelassen, um in 160m Tiefe seinen
beschwerlichen Weg zum Wrack aufzunehmen...
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Ein weiteres
ROV, das für den Einsatz in der Biskaya nicht geeignet ist, da
die Motoren nicht gegen die starke Tide halten können...
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ST axel (rechts)
auf dem Expeditionsschiff "Terschelling" in der Biscaya
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ST krischan
(2. v. links) bei der gleichen Aktion
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ST krischan
beim runterlassen des Sidescanfisches, rechts Klaus Keppler
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